Die Akte Yassine Chikhaoui

  • salam da irgendwie viele themen weg sind mach ich mal ein neues auf für unseren super chikhaoui:






    chikhaoui vor Comeback




    Es ist ruhig geworden um Yassine Chikhaoui. Jetzt steht er plötzlich vor der Rückkehr auf den Rasen.


    Von Benny Epstein | Aktualisiert um 00:17 | 04.01.2010






    Vignette Statistik-Center Super League


    Überraschung zu Neujahr: FCZ-Präsident ­Ancillo Canepa spricht im klubeigenen FCZ-TV von ­einer baldigen Rückkehr von Yassine Chikhaoui! Knieschmerzen hindern den Tunesier schon seit vielen Monaten am Fussballspielen. Letzte Saison reichte es Chikhaoui nur zu sechs Kurz­einsätzen, diese Saison spielte er noch gar nicht. Die FCZ-­Ärzte schweigen über seinen Gesundheitszustand.




    Hoffnung kommt jetzt vom Boss persönlich. Canepa: «Ich weiss, dass die medizinische ­Abteilung das nicht gerne hört, weil sie mit Prognosen sehr vorsichtig ist. Aber Yassine sagt von sich aus, dass es ihm bedeutend besser geht als noch vor ein paar Monaten.»




    Das Problem sei nicht mehr die Patellasehne, sondern eine Entzündung im Knie. «Wir haben ihn sehr, sehr sorgfältig aufgebaut. Ein Riesen-Kompliment an Physiotherapeut Ad van den Bergh und die medi­zinische Abteilung, die fast ­täglich mit Yassine trainierten. Auf dem Feld, im Kraftraum, im Wasser.»




    Einen Termin könne er nicht voraussagen, aber «ich bin sehr, sehr zuversichtlich, dass er bald wieder kommt. Ich hoffe, dass er in der Rückrunde wieder dabei sein kann».




    Als Lohn für die harten Strapazen der Reha reist Chikhaoui ins Trainingslager nach Oman (15. bis 25. Januar) mit. Dasselbe darf auch Eric Hassli, der sich im September das linke Schienbein brach.






  • Chikhaoui auf Schiff statt im Training




    [font=Verdana, Arial, sans-serif]


    Alle FCZ-Spieler rücken heute morgen ein, ausser Yassine Chikhaoui. Der Tunesier reist per Schiff an und schaffts so nicht rechtzeitig zum Trainingsstart.




    Heute um 10 Uhr startet der FCZ mit dem ersten Training ins neue Jahr. Alle sind da, von Silvan Aegerter bis Johan Vonlanthen. Nur einer fehlt: Yassine Chikhaoui.






    Grund: Chikhaoui befindet sich auf dem Schiff von Tunesien nach Genua, kommt erst am Montag Nachmittag an! Hat der begnadete Techniker etwa Flugangst? Fehlanzeige. Chikhaoui will in Zürich nicht aufsein Auto verzichten, muss deshalb den Seeweg nehmen.




    Allzu verärgert werden die FCZ-Bosse aber nicht sein. Es war ohnehin nicht geplant, dass Chikhaoui ins Trainingslager auf der Lenzerheide (05.-07. Januar) einrückt. Er muss als erstes gleich in die Physio. Seine langwierigen Kniebeschwerden sollen aber ein baldiges Comeback nicht verhindern (BLICK berichtet).




    Die Reise ins Trainingslager in den Oman am 15. Januar soll der tunesische «FusbAllah» aber mitmachen. (T.R./ds)




    http://www.blick.ch/sport/fuss…-statt-im-training-137139[/font]

  • Die Reise ins Trainingslager in den Oman am 15. Januar soll der tunesische «FusbAllah» aber mitmachen. (T.R./ds)


    Was soll der mist hier ?


    e3uthufilleh was die hunde sich erlauben !

  • Slimtn wrote:

    Die Reise ins Trainingslager in den Oman am 15. Januar soll der tunesische «FusbAllah» aber mitmachen. (T.R./ds)


    Was soll der mist hier ?


    e3uthufilleh was die hunde sich erlauben !




    Eine bodenlose Frechheit :angry:


  • FCZ mit 22 Profis und vier U21-Spieler im Trainingslager


     


    Der FC Zürich reist am Freitag (15. Januar) für 11 Tage ins Trainingslager nach Oman. Mitreisen werden auch die Langzeitverletzten Eric Hassli und Yassine Chikhaoui. Johan Vonlanthen, der am 7. Januar am Meniskus operiert wurde, wird erst nächste Woche zu den Teamkollegen stossen. Nicht in Oman sein werden Tito Tarchini (private Gründe) und Daniel Stucki (sucht per sofort einen neuen Club). Aus dem FCZ U21-Team werden die beiden U17-Weltmeister Oliver Buff und André Gonçalves sowie Raphael Koch und Dalibor Stojanov am Trainingslager teilnehmen.



    http://www.fcz.ch/pr...tail.htm?id=666

  • [font=Verdana, Arial, sans-serif]


    2 Kilometer schwimmen




    Die verletzten Vonlanthen, Chikhaoui und Hassli schwimmen wieder einmal. Ihre Fortschritte sind frappant – heute krault das Trio rund 2000 Meter. Wenn sie so weitermachen, werden die Schwimmklubs in und um Zürich bald um ihre Dienste buhlen. Kein Wunder! Ihr Trainer Physiotherapeut Ad van den Bergh schwamm früher in Holland wettkampfmässig.[/font]




    http://www.blick.ch/sport/fussball/der-fcz-im-oman-138321

  • Tagi-Interview mit Fredy Bickel vom 26.1.2010:




    «Chikhaoui wird in der Rückrunde für uns spielen»


    FCZ-Sportchef Bickel ist mit dem Trainingscamp in Oman zufrieden – und fordert die Europacup-Qualifikation.




    Fredy Bickel, der FCZ beschloss sein Trainingslager gestern mit einem 3:2-Sieg gegen das Nationalteam von Oman. Welches Fazit ziehen Sie nach den 11 Tagen im Sultanat?


    Ein positives. Es hat uns an nichts gefehlt. Die Trainingsplätze waren gut, die Hotels auch. Und das Wetter war bestens: Die Temperaturen lagen stets zwischen 25 und 30 Grad.




    Das tönt nach arabischer Wohlfühloase.


    Arabische Wohlfühloase? Gar nicht! Die Spieler haben hart gearbeitet, faul und fett ist bestimmt keiner geworden. Wir haben pro Tag immer zweimal trainiert, ausser an den drei Spieltagen.




    Von welcher Qualität waren die drei omanischen Testgegner?


    Das erste Spiel gewannen wir 7:1, das zweite dominierten wir deutlich, erreichten aber nur ein 1:1. Diese beiden Gegner hatten Challenge-League-Niveau. Die Nationalmannschaft Omans war der stärkste Widersacher, obschon ihr einige Stammspieler fehlten. Das Nationalteam von Schweden hatte Oman vor zehn Tagen nur mit 1:0 besiegen können.




    Der FCZ reiste mit 22 Profis und den vier U-21-Spielern Buff, Gonçalves, Raphael Koch und Stojanov ins Trainingscamp. Hat sich einer der Nachwuchsleute ins Profikader gekämpft?


    Nein, das war auch nicht geplant. Koch, Stojanov und die beiden U-17-Weltmeister Buff und Gonçalves sollten am Profibetrieb schnuppern. Die Rückrunde werden sie in der U-21 bestreiten.




    Und Ricardo Rodriguez, ein weiterer U-17-Weltmeister?


    Er hat schon seit letztem Sommer regelmässig mit der 1. Mannschaft trainiert und bei uns einen Profivertrag bis Ende 2012 unterschrieben. Er ist erst 17 und in diesen Tagen in Oman hin und wieder an seine Grenzen gestossen.




    Wie hat sich Ludovic Magnin beim FCZ eingelebt?


    Ohne jedes Problem. Er ist privat fröhlich und unbeschwert, auf dem Platz aber seriös und fleissig. Die Mannschaft hat ihn sofort akzeptiert, er wird bei uns zu einem Führungsspieler werden. Ich erwarte von ihm, dass er das Team zusammen mit Tihinen führt.




    Wie steht es um die verletzten Hassli, Chikhaoui und Vonlanthen?


    Sie haben im Trainingscamp nicht mit der Mannschaft trainiert, aber sehr viel mit den Physiotherapeuten gearbeitet. Vonlanthen steht nach seiner Operation am Meniskus beim Saisonstart kaum zur Verfügung - mit Hasslis Rückkehr ist Ende März zu rechnen.




    Und Chikhaoui?


    Er bleibt unser schwierigster Patient. Die Schmerzen an der Patellasehne haben sich vermindert, aber er ist im Kopf nicht frei, ziemlich verkrampft. Eine Prognose zu seiner Rückkehr ist schwierig. Aber klar ist: Ich rechne fest damit, dass er im Verlauf der Rückrunde wieder für uns spielen wird.




    Mit der tunesischen Nationalspieler Zouaghi von Étoile du Sahel und Kukuruzovic von Thun hat der FCZ bereits jetzt zwei neue Spieler für die nächste Saison verpflichtet. Weshalb diese frühen Transfers?


    Wir müssen uns vorsehen. Wir wissen nicht, was Tihinen im Sommer plant, ob wir uns mit Aegerter auf einen neuen Vertrag einigen können, wie es mit Vonlanthen weitergeht, ob Okonkwo bleibt oder nicht. Kukuruzovic ist ein Talent, und Zouaghi ein polyvalenter Spieler, der in der Abwehr und im Mittelfeld eingesetzt werden kann.




    Gibt es vor der Rückrunde weitere Zuzüge?


    Nein. Wir vertrauen dem bestehenden Kader, das wir übrigens stark reduzieren konnten, da wir weder im Europacup noch im Schweizer Cup vertreten sind.




    Was erwarten Sie vom FCZ in der Rückrunde?


    Dass die Mannschaft vom ersten Spiel an zeigt, dass sie die dürftige Vorrunde in der Super League korrigieren will. Das Minimalziel ist der 4. Platz und damit die Qualifikation für die Europa League. Aber eigentlich erwarte ich noch ein wenig mehr...

  • «Chikhaoui leidet am Nadal-Knie»




    [font=Verdana, Arial, sans-serif]


    Rafaels Nadals Out in Melbourne ist auch für Yassine Chikhaoui keine gute Nachricht. Der FCZ-Doc sagt: «Wann er zurückkehrt, kann niemand sagen!»






    Rafael Nadal gibt gegen Andy Murray am Australian Open auf – das Knie. Rafas Forfait ist auch für FCZ-Dauerpatient Yassine Chikhaoui keine gute Nachricht. Wie Rafa leidet auch er an einer gereizten Patellasehne. Schon seit fast zwei Jahren schlägt sich Chikhaoui mit einem «Nadal-Knie» herum! «Wie viele andere Spitzensportler», sagt FCZ-Arzt José Romero.




    Wie Yassine pausiert auch Nadal für längere Zeit und arbeitet hart für sein Comeback. Am Dienstag nun der Rückschlag! Für Romero keine Überraschung: «Auch wenn man Nadal oder Chikhaoui heisst: Die Heilung verläuft gleich wie bei Herrn Müller oder Herrn Meier. Weder irgendeine Behandlungsmethode noch eine lange Pause garantiert Besserung.»




    Bis jetzt «Kein Kommentar»



    Trotzdem: Beim FCZ ist man optimistisch, wenn der Name Chikhaoui fällt. FCZ-Präsident Ancillo Canepa: «Ich bin zuversichtlich, dass er bald zurück sein wird.» Sportchef Fredy Bickel: «Er wird noch diese Saison wieder spielen.» Optimismus ist allerdings die einzige Konstante im Fall Chikhaoui (siehe Box).




    Im 12-tägigen Trainingslager in Oman ackert der Tunesier wie ein Verrückter. Im Kraftraum, im Wasser, auf dem Fussballplatz. Er wirkt dabei unbeschwert wie lange nicht mehr. Er lacht, spasst. Einmal joggt er grinsend neben Bickel: «So kommen wir nie ans Ziel» und beschleunigt das Tempo derart, dass dem Sportchef die Puste ausgeht. Ein andermal leert er Bickel zur Erfrischung eine Flasche Wasser über den Kopf. Nur Interviews mag der Supertechniker noch immer keine geben. «Noch nicht», sagt Chikhaoui schelmisch. «Ich werde später schon reden, aber zuvor will ich wieder spielen.»




    Es kommt auf die Schmerzgrenze an



    Dr. Romero tritt brutal auf die Euphoriebremse: «Die Chance, dass Yassine wieder schmerzfrei spielen kann, besteht. Aber niemand kann sagen wann! Das Knie ist nicht beschädigt, die Sehne ist intakt. Letztlich entscheidet nur Yassine, ob es geht. Die Schmerzgrenze kann man nicht messen, sie ist von Mensch zu Mensch verschieden.»




    Die Zürcher hoffen, dass Chikhaoui diesmal schmerzfrei zurückkehrt. Einen missglückten Comeback-Versuch hat er bereits hinter sich. Ende letzter Saison machte er ein paar Teileinsätze. Bis es wieder weh tat.




    http://www.blick.ch/sport/fuss…idet-am-nadal-knie-138948[/font]


  • trz ist er viel besser als der rest in unsere abwehr sein alter hat damit nihcts zutun -.-


    ich wette er könnte noch lock4er 1-2 jahre durchhalten..

  • Glückwunsch Yassine




    [font=verdana, sans-serif]


    Yassine zum ersten, Ludovic zum dritten Mal




    Grad zwei FCZ-Spieler dürfen sich in den nächsten Monaten die Nächte mit Babygeschrei um die Ohren schlagen. Ludovic Magnin und Yassine Chikhaoui sind Väter geworden.


    [font=Verdana, Arial, sans-serif]Am Freitag erblickte Yassine Chikhaouis Sohn das Licht der Welt, in der Nacht auf Montag wurde das dritte Kind von Ludovic Magnin geboren,wie es auf der Homepage des FCZ heisst. Der Knabe der Chikhaouis und das Mädchen bei Familie Magnin sind bei bester Gesundheit, die beiden Mütter auch.









    http://www.20min.ch/news/zueri…-zum-dritten-Mal-28311603




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