Die Akte Sami Allagui


  • allagui ist in der 2. liga gut keine frage aber er hat all seine chancen in der NM nicht genutzt unter coelho versagt und im training bei benzarti auch... der ist kein NM typ und ist unprofessionell wenn er rumheult und unruhe ins team bringt...




    die zeit wird es zeigen aber chermiti ist superschnell und hat bei etoile gezeigt was er kann er hat nur pech mit verletztung und geldsorgen der hertha und dann unglücklich nach saudi arabien...






    abwarten und sehen was passiert

  • "Mainz 05-Stürmer Sami Allagui: „Wir nehmen die Favoritenrolle an“




    Vor dem Bundesliga-Duell mit dem SC Freiburg am Samstag stellte sich Sami Allagui den Fragen der Ingelheimer Schülerreporter. Der 25-jährige Stürmer war vor Saisonbeginn vom Zweitligisten Greuther Fürth an den Bruchweg gewechselt.




    Herr Allagui, Sie haben bereits drei Tore für den FSV Mainz 05 geschossen. Das erste direkt nach dem Wechsel aus Fürth nach Mainz. Wie geht es Ihnen bei Mainz 05?




    Es geht mir im Verein und im Mannschaftskreis sehr gut. Ich habe mich schnell eingelebt, viel Spaß.




    Die Übungen und Trainingsabläufe unterscheiden sich wahrscheinlich stark von denen in Fürth. Wie gehen Sie damit um?




    Auf jeden Fall ist es eine Herausforderung, der ich mich aber gewachsen fühle. Ich habe Spaß an der Arbeit, Spaß daran, neue Sachen kennen zu lernen.




    Wie kommen Sie mit der Stadt, der Mentalität der Menschen in Mainz klar?




    Gut, aber ich war auch vorher schon öfter in Mainz. Als Kind war ich durch zwei Freunde mit der Stadt verbunden. Die habe ich regelmäßig besucht. Ich fühle mich hier sehr wohl, auch weil meine Heimatstadt Düsseldorf nicht mehr allzu weit weg ist.




    Sie spielen für die Nationalmannschaft Tunesiens. Und das, obwohl Ihr Vater Ihnen damals angeblich riet, auf eine Anfrage vom DFB zu warten. Warum haben Sie sich trotzdem für Tunesien entschieden?




    Das war eine Herzensangelegenheit. Ein Bauchgefühl. Ich bin immer stolz und froh, in Tunesien zu sein, für Tunesien aufzulaufen. Ich habe dort eine große Familie.




    Hatte Ihre Entscheidung Auswirkungen auf das Verhältnis zu Ihrem Vater?




    Nein, auf keinen Fall. Und es war ja nicht wirklich so, dass er dagegen war. Er war weder dagegen, noch dafür. Klar, macht sich ein Vater Sorgen, wenn sein Sohn in Afrika unterwegs ist. Oft ist er sogar mit mir geflogen und hat sich die Spiele angeguckt. Er unterstützt mich.




    Zum Afrika Cup: Welche Chancen rechnen Sie sich für Tunesien aus?




    Die Qualifikation ist gerade am laufen. In zwei Wochen haben wir ein wichtiges Spiel. Da spielen wir in Botswana. Der Zweite beim Ersten. Ich denke, wenn wir gewinnen, sind wir zu 80 Prozent dabei. Unsere Chancen sind gut, da wir eine trainierte und junge Mannschaft haben. Aber bis 2012 kann auch noch viel passieren.




    Ihr Chefcoach Thomas Tuchel sagt, die individuelle Form jedes einzelnen Spielers sei entscheidend für den Ausgang eines Spiels. Wie ist Ihre Form vor der Partie an diesem Samstag?




    Die individuelle Form der Profis in Mainz liegt nicht weit auseinander. Auch diejenigen, die nicht spielen, üben großen Druck auf den Rest aus. Deswegen ist es immer schwer, gegen Mainz zu spielen. Aber letztlich ist ein Spiel das Ergebnis einer Mannschaftsleistung, weshalb es vor allem auf den Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft ankommt. Und der ist bei uns sehr gut.




    Freiburg ist ein starker Gegner. Wie zuversichtlich blicken Sie auf das Spiel am Samstag?




    Es wird ein anderes Spiel als die bisherigen. Die eigentlichen Favoriten mit großer individueller Klasse haben wir schon gehabt. Freiburg spielt eine starke Saison als Mannschaft. Wir nehmen trotzdem die Rolle des Favoriten an. Wir sind darauf vorbereitet. Ich bin zuversichtlich, dass wir die drei Punkte holen können."




    Quelle: http://www.allgemeine-zeitung.…lubs/mainz-05/9598068.htm

  • Sami Allagui (24):




    Bereits in Fürth extrem produktiv (66 Einsätze, 27 Tore, 14 Assists), jetzt auch wieder (16/6/2; Note 3,25). Fühlt sich am wohlsten im Zweimann-Sturm.




    Tuchel: "Nach dem Trainingslager hing er etwas durch. Wir mussten ihn beruhigen, dass alles okay ist. Der Junge hat einfach ein Näschen, er bewegt sich schlau im Strafraum und bleibt in entscheidenden Situationen ruhig. Im Spielverständnis hat er sich verbessert, ebenso in der Widerstandsfähigkeit. Sami passt wie gemalt zu uns."




    http://www.kicker.de/news/fuss…st-wie-gemalt-zu-uns.html

  • Louis van Gaal über Sami Allagui:




    ..."Egal in welcher Besetzung: Jede Bayern-Abwehrreihe gestattete den Mainzern Chancen. Auffällig waren die Schwächen von Holger Badstuber, der einige schwere Ballverluste hatte und sich mit einer Gelben Karte (von hinten gegen Allagui eingestiegen) belastete. „Dieser Allagui ist fähig, wendig, schnell“,sagte van Gaal. Da habe er nicht riskieren wollen, dass Badstuber ein zweites Mal foulen müsse. „Ich wollte ihn schützen“, begründete er die Auswechslung, die dazu führte, dass er „vieles in einem“ probieren konnte: Luiz Gustavo etwa spielte in 90 Minuten auf drei Positionen vor. Van Gaal stellte aber klar, dass Badstuber nicht zur Disposition steht: „Er ist Stammspieler.“




    Vll. wechselt er irgendwann mal zu den Bayern!! :) :D

  • Fortschritte eines Schnellstarters


    „Ich identifiziere mich nicht mit der Joker-Rolle“, sagt Sami Allagui. Doch der 24 Jahre alte Fußball-Bundesligaprofi von Mainz 05 nicht nur als Joker.




    Mann mit Torriecher: Sami Allagui überzeugt bei Mainz 05 nicht nur als JokerMann mit Torriecher: Sami Allagui überzeugt bei Mainz 05 nicht nur als Joker




    Eines stellt Sami Allagui sofort klar. „Ich identifiziere mich nicht mit der Joker-Rolle.“ Dabei hatte der 24 Jahre alte Fußball-Bundesligaprofi von Mainz 05 zuletzt beim 1:1 gegen den SC Freiburg als Einwechselspieler das Ausgleichstor geköpft und wenige Minuten später sogar den Siegtreffer auf dem Fuß. Ob Cheftrainer Thomas Tuchel gut beraten war, zu Beginn auf Florian Heller und erst nach mehr als einer Stunde auf Allagui zu setzen, war ein öffentlich kontrovers diskutiertes Thema am vergangenen Wochenende. „Nicht jeder taugt zum Einwechselspieler“, sagt Tuchel. Und spricht damit eine Qualität Allaguis an: reinkommen und treffen. Welche Rolle dem Deutsch-Tunesier an diesem Samstag (15.30 Uhr) bei Hannover 96 zukommt, lässt er aber offen.




    Es sind dann zwei Überraschungsmannschaften unter sich, der Vierte trifft auf den Fünften. Für Mainz 05 soll es Teil fünf der „norddeutschen Meisterschaft“ werden, nach vorangegangen Siegen in Wolfsburg, Bremen und zweimal Hamburg - HSV und St. Pauli. Die Position des gelbgesperrten Linksverteidigers Christian Fuchs dürfte in Hannover Malik Fathi einnehmen, der genesene Elkin Soto wird wohl wieder im defensiven Mittelfeld auftauchen. Und bereit für eine Rückkehr ins Tor ist Heinz Müller, der seine Rippenprellung auskuriert hat. „Jetzt kommen die Spiele der Wahrheit“, sagt Allagui. In Hannover, dann die Heimpartie gegen Mönchengladbach, auswärts in Nürnberg, Ende April das Derby im Bruchwegstadion gegen Eintracht Frankfurt. „Ein Europapokalplatz wäre ein Traum, für Mainz und die Mannschaft.“ Und für Allagui der nächste Karriereschritt.




    Im zurückliegenden Sommer war er vom Zweitligaklub Greuther Fürth nach Mainz gewechselt, er unterschrieb bis 2013. „Ich war bereit für die Bundesliga“, sagt er. Nach insgesamt 81 Zweitligapartien und 30 Toren für Fürth und Jena. Im Mainzer Trikot absolvierte Allagui bislang 22 Erstliga- und zwei DFB-Pokalspiele, traf neunmal und stand 15 Mal in der Startelf. „Ich habe eine gute Entwicklung genommen, werde als Spieler und Kamerad wertgeschätzt“, sagt er. Der tunesische Nationalspieler hat wichtige Treffer erzielt (wie gegen Freiburg) und ein Zaubertor mit der Hacke am sechsten Spieltag bei Bayern München.




    In seiner Heimatstadt Düsseldorf geht Allagui schon als „Knipser von der Kö“ durch, sein Vater Leggi hatte in der Königsallee bis zum Ruhestand ein bekanntes Restaurant. „Die Düsseldorfer freuen sich eben, wenn sich ein Düsseldorfer durchsetzt“, sagt er. Zuletzt aber war er noch weiter weg: Er kam in der vergangenen Woche mit der Nationalmannschaft in der tunesischen Hauptstadt Tunis zusammen. „Das Land hat sich komplett verändert“, sagt er.




    „Es gibt weniger Polizei und weniger Kontrollen.“ Die Revolution in seiner Heimat hat er dank eines speziellen Satellitenanschlusses ausführlich im Fernsehen verfolgt und in der kritischen Phase beinahe täglich mit Familie und Freunden telefoniert. „Ich bin stolz auf mein Land“, sagt er. Und dass er sich im Sommer an den Neuwahlen beteiligt, sei „ein Muss“.




    Was die Qualifikation für die Europa League nicht unbedingt ist. „Aber wir wollen unseren Platz verteidigen. Und mit etwas Glück wird aus einer sehr guten Saison eine Topsaison.“ Glück, das Mainz 05 in einigen Heimspielen fehlte. Doch auswärts sind die Rheinhessen eine Macht. Das jüngste Unentschieden in Dortmund und die Siege beim HSV und in Hoffenheim sollten Selbstvertrauen genug gegeben haben.




    Quelle: http://www.faz.net/s/RubC3295D…Tpl~Ecommon~Scontent.html




    So Herr Maximus, ist das beweis genug für dich, dass Sami Allagui schon immer für Tounes spielen wollte!!!