Die Akte Rani Khedira

  • Quote

    Sehen wir bei der WM 2018 auch den „kleinen Khedira“?


    Augsburgs Rani Khedira (23), jüngerer Bruder von Weltmeister Sami (30), hat eine Anfrage von Tunesien vorliegen, dem Land seines Vaters. Rani zu BILD am SONNTAG: „Der Kontakt ist da. Reizvoll ist eine WM. Ich habe dem tunesischen Verband gesagt, dass eine Entscheidung im Frühjahr fallen wird.“


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  • Rani khedhira hat nur den Ruf seines Bruders geerbt.. sein ehemaliger Trainer in Leipzig war überhaupt nicht überzeugt von ihm, er meinte klar und deutlich er muss vergessen dass er sami's bruder ist und einfach auf sich selbst konzentrieren und versuchen sich zu entwickeln.

  • Salam. Grüße euch, bin neu im Forum. Verfolge diese Seite und Forum seit der Gründung (ya 7asra). Bin selber als Admin auf Facebook aktiv (vielleicht kennt der eine oder andere die Seite "Tunesische Talente")


    Zur Akte Rani Khedira: Er wird sich wohl diesen Monat (Februar) noch entscheiden. Kann ich mir bei der WM gut vorstellen gemeinsam mit Ben Amor und Skhiri...

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    Zur Akte Rani Khedira: Er wird sich wohl diesen Monat (Februar) noch entscheiden. Kann ich mir bei der WM gut vorstellen gemeinsam mit Ben Amor und Skhiri...

    Willkommen in unserem Forum. Wenn du ihn von Anfang an kennst, hast du vielleicht einen Account hier? Erzähl uns von Rani, wenn du irgendwelche Informationen im voraus hast.

  • Vielen Dank @Majed für die nette Begrüßung. Den Zugang habe ich leider nicht mehr, war auch ehrlich gesagt nie richtige aktiv gewesen, sondern eher der Leser hier im Forum :-)


    Zur Akte Rani Khedira gibt es leider keine guten Neuigkeiten: Er hat heute endgültig abgesagt.


    Hier ein Artikel:

    https://www.welt.de/regionales…-fuer-Fussball-WM-ab.html


    «Es war ein langer Prozess. Ich habe mir viele Gedanken gemacht, auch, da mein Papa ein stolzer Tunesier ist», sagte Rani Khedira. Er trage beide Nationen - Deutschland und auch Tunesien - in seinem Herzen. Tunesiens Verantwortliche hätten auf die Absage «verständnisvoll» reagiert, bemerkte er mit einem Lächeln.


    Der in Stuttgart geborene Fußballer führte mehrere Gründe an, auf die persönliche WM-Premiere zu verzichten - auch Sprachschwierigkeiten. «Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen. Ich spreche nur Deutsch», sagte er. Sein Spiel auf dem Platz sei aber auch sehr auf Kommunikation aufgebaut. Die Zeit reiche nicht, um in den wenigen Monaten bis zur WM einen richtigen Bezug zu den Teamkollegen aufzubauen, meinte der Mittelfeldspieler. Der afrikanische Fußball sei aber «anders» als der europäische.


    Fairness gegenüber möglichen Konkurrenten im tunesischen Team führte Rani Khedira als einen weiteren wichtigen Aspekt an. Diese hätten sich in der Qualifikation schließlich «den Arsch aufgerissen», um sich für die WM zu qualifizieren. «Ich würde einem Spieler den Platz klauen», sagte Khedira.


    Überzeugt haben mich seine Aussagen überhaupt nicht. Ist aber seine Entscheidung.

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